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Am Unterwasser neben der Hebewerkbrücke liegt eine Arbeitsplattform vertäut. Das WSA Duisburg-Meiderich ist für die schleppenden Arbeiten hier verantwortlich.

Pannen-Baustelle

Waltroper Hebewerk-Brücke: Das WSA verkündet eine Nachricht, die Hoffnung macht

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Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) hat Grund zur Hoffnung, dass die Freigabe der Hebewerk-Brücke Ende September erfolgen kann. Ein wichtiger Arbeitsschritt ist abgeschlossen.

„Die Mängelbeseitigungsarbeiten vor Ort sind größtenteils abgeschlossen, so dass mit den ,eigentlichen‘ Arbeiten weitergemacht werden kann.“ Das schreibt Martin Ebbert vom WSA auf Nachfrage der Waltroper Zeitung. Nach wie vor geht es um die neue Hebewerk-Brücke, die eigentlich Anfang Oktober 2017 hätte fertig sein sollen.

Waltroper planen zweite Brücken-Party

Während die Waltroper Jörg Buxel und Detlef Pourie bereits die zweite, höchst ironisch gemeinte Brücken-Party (10. August) planen, ist den Worten Ebberts zu entnehmen, dass es vermutlich auch die letzte sein wird. Das Ziel, Ende September dieses Jahres eine Verkehrsfreigabe zu erteilen, hat weiterhin Bestand.

WSA-Leiter hatte zum Anwalt geraten

Derweil hatte im Rahmen einer öffentlichen Versammlung im Waltroper Rathaus WSA-Leiter Volker Schlüter Bürgern, die finanzielle Nachteile durch die lange Bauzeit der Brücke haben, dazu geraten, einen Anwalt einzuschalten

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