+
Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Polizei kamen in die Waltroper Fußgängerzone (Dortmunder Straße).

Polizei- und Feuerwehr-Einsatz

Fliegen und Gestank - Nachbarn fürchten das Schlimmste und rufen die Polizei

  • schließen

Gestank sei aus einer Wohnung in der Waltroper Fußgängerzone gedrungen und Fliegen seien gesichtet worden - nach dieser Beobachtung riefen Anwohner die Polizei. 

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind am Sonntagnachmittag in die Waltroper Fußgängerzone geeilt. Der Grund war ein Anruf von Nachbarn einer Wohnung, aus der es nach deren Angaben stank und wo sie Fliegen beobachtet hatten. Die Sorge war, erklärte auf Nachfrage unserer Zeitung ein Mitarbeiter der Leitstelle der Polizei, dass in der Wohnung jemand verstorben sein könnte.

Offenbar war jemand verreist

Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zur Wohnung und schauten gründlich nach. Glücklicherweise bestätigten sich die schlimmen Befürchtungen nicht: Die Einsatzkräfte hätten keine Person in der Wohnung gefunden, hieß es von der Leitstelle. Woher der Gestank rühre, das sei zurzeit noch nicht klar. Der Zustand der Wohnung lasse vermuten, dass hier jemand verreist sei: Der Kühlschrank sei leer und offen, weitere Geräte abgeschaltet, so die Polizei. 

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Herten: Erst feiern sie, dann gibt es Schläge und Tritte - und jetzt eine Strafanzeige 
Herten: Erst feiern sie, dann gibt es Schläge und Tritte - und jetzt eine Strafanzeige 
Transformer trifft auf Audi in Handtaschen-Optik - das war die "Wrapping World" in Herten
Transformer trifft auf Audi in Handtaschen-Optik - das war die "Wrapping World" in Herten
Autofahrerin kommt von der Straße ab und prallt gegen einen Baum
Autofahrerin kommt von der Straße ab und prallt gegen einen Baum
Die zwei vermissten Jungen (8/12) aus Disteln wurden gefunden 
Die zwei vermissten Jungen (8/12) aus Disteln wurden gefunden 
Kein Parkplatz an der Kinderklinik: So soll die katastrophale Situation ein Ende nehmen
Kein Parkplatz an der Kinderklinik: So soll die katastrophale Situation ein Ende nehmen

Kommentare