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Noch spenden die Bäume im Hundewald eher wenig Schatten, aber: Sie wachsen und gedeihen.

Hundewald in Brambauer

"Doghausen" ist auch bei Waltropern beliebt

Waltrop/Lünen - Vor einem Jahr startete das Projekt „Hundewald Doghausen“ in Lünen-Brambauer. Inzwischen wird das Gelände schon gut angenommen – und zwar auch von Waltropern.

Noch ist „Doghausen“ nicht eingezäunt. Das wird sich aber bald ändern. „In diesem Monat wollen wir den Zaun aufstellen“, sagt Alexander Halbe, 1. Vorsitzender des Vereins Doghausen. Derzeit sind die Vereinsmitglieder mit Erhaltungsmaßnahmen beschäftigt und damit, die Fläche sauber zu halten. In der kommenden Woche will man 15 Kubikmeter Rindenmulch auf den Wegen verteilen.

Bäume gepflanzt

In den vergangenen heißen Sommerwochen musste außerdem viel gegossen werden, damit nicht die gesamte Vegetation verdorrte. Auch dabei engagierten sich Mitglieder des Vereins. Die neuen Bäume sind mittlerweile alle auf dem Gelände gepflanzt, können aber aufgrund ihrer Größe natürlich noch kaum Schatten spenden. Zum Glück für die Vierbeiner und ihre Besitzer stehen aber rundherum noch einige ältere und größere Bäume, die dann Schatten spenden.

"Sehr gut angenommen"

Das Gelände werde „schon sehr gut angenommen“, so der 1. Vorsitzende. Nicht nur Hunde, Herrchen und Frauchen aus Brambauer und anderen Lüner Stadtteilen nutzen Doghausen. Halbe: „Es kommen auch zahlreiche Leute aus Waltrop und zwar nicht nur aus der direkten Brambauer Nachbarschaft, sondern auch vom anderen Ende Waltrops.“ Er freut sich über die Resonanz. Und auch darüber, dass der Verein nach und nach weiter wächst, ebenso wie die entsprechende Facebook-Gruppe. „Zum Glück haben wir auch genug Leute im Verein, die bei den anstehenden Arbeiten helfen.“

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