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Bisweilen gibt es ein Verkehrschaos an der Kreuzung Altenbruch/Leveringhäuser Straße.

Irreperabler Schaden

Ampel bleibt mindestens eine weitere Woche aus

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Waltrop - Sie ist ein echtes Ärgernis speziell für Berufspendler, die ausgefallene Ampelanlage an der Kreuzung Altenbruchstraße/Leveringhäuser Straße. So schnell ist aber auch keine Lösung in Sicht.

Auf Nachfrage teilte am Mittwoch Peter Beiske, Sprecher des Landesbetriebs Straßen.NRW mit, dass am Steuergerät der Ampel-Anlage ein irreparabler Schaden sei. Das entsprechende Ersatzteil könne nicht mehr beschafft werden. Heißt: Die komplette Lichtsignal-Anlage, wie Ampeln in der Fachsprache heißen, wird erneuert. Die neue Anlage werde dann auch über LED-Technik verfügen.

Bürger sind sauer

Unterdessen haben sich auch bei der Waltroper Stadtverwaltung zahlreiche Bürger gemeldet, die ihrem Ärger Luft machten. „Wir haben großes Verständnis“, sagt Martin Voskort, bei der Stadtverwaltung für die Bereiche Sicherheit, Ordnung und Verkehr zuständig. „Die Leute ärgern sich zu Recht und weisen zu Recht auf die Gefahren hin.“ Allerdings: Zuständig für die Kreuzung und für die Lichtsignalanlage ist Straßen.NRW.

Und der Landesbetrieb teilt mit, es laufe derzeit eine Preisabfrage für die neue Ampel-Technik. „So etwas muss natürlich immer auch dem Wettbewerb ausgesetzt sein“, erklärt Peter Beiske. Wenn es gut laufe, könne Ende kommender Woche eine neue Ampel-Anlage dort stehen. Die Masten würden bleiben, aber das Innenleben in Gänze erneuert.

Es kann auch schlecht laufen...

Wenn es schlecht laufe, werde aber nächste Woche zumindest eine provisorische Ampel-Anlage installiert. Auf die Frage, warum das nicht sofort geschehe, antwortete Beiske, auch provisorische Ampeln hätten sie „nicht einfach so auf dem Hof stehen“. Vielmehr müsse die Anlage erst genau auf die betroffene Kreuzung eingestellt werden.

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