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Richtig Stimmung machte die Partyband "Seven Cent" in der Waltroper Stadthalle.

Kneipennacht

Von der riesigen Party bis zum intimen Konzert

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  • Frank Gehrmann
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WALTROP - In der Stadthalle war es brechend voll. Dafür hätten sich in einige Locations im Waltroper Osten ruhig mehr Besucher verirren können. Doch die Veranstalter sind mit der Resonanz zufrieden.

Riesige Menschentrauben sammelten sich vor Riechmann, Curry Heini und der Wunderbar. Bei der Waltroper Kneipennacht waren wieder Tausende Besucher zwischen den 20 Veranstaltungsorten hin und her. Besonders beliebt war die Innenstadt.

Riesige Party in der Stadthalle

Für ausgelassene Stimmung sorgte die Band "Seven Cent" in der Stadthalle. Viel Applaus gab es für den Rocksong "

Einlassbeschränkung im Blue Inn

Garanten für ein volles Haus waren auch in diesem Jahr wieder die Lokalmatadoren "No ID" die standartmässig im Blue Inn auftraten. Bereits kurz nach Konzertbeginn ging im Blue Inn gar nichts mehr, dichtgedrängt stand das Publikum bis direkt vor der Bühne. Neue Gäste wurden nur noch im Austausch eingelassen, wenn jemand die Veranstaltung veließ.

Zahlreiche Fans im Yahoo

Auch im Yahoo hatten sich zahlreiche Fans eingefunden, um bei den harten Klängen der Bands Ragatta, Awesome Scampis und Max im Parkhaus abzufeiern.

Wenige Gäste in den Randbezirken

Ins Kulturforum Kapelle hingegen hatten sich nur wenige Zuhörer verirrt, so dass Carmen und Henry ihren Auftritt nur vor einer handvoll Interessierter absolvierten. Auch ins Vereinsheim am Sportzentrum Nord veriirten sich nur wenige Gäste, was die Band "Simple Past" veranlasste ihren Auftritt nach hinten zu verlegen.

Gute Stimmung im Waltroper Osten

Richtig abgerockt wurde im "Alten Ritter", wo die Bands "Dirty Heap" und "Dirty Bizzness" die Fans der harten Rockmusik auf ihre Kosten kommen ließ, während es im Majestic eher ruhig zu ging. Das "Duo Gastspiel" schlug in entspannter Atmosphäre eher ruhigere Töne an.

Organisatoren und Besucher zufrieden mit der Waltroper Kneipennacht

Zufrieden mit der Resonanz war am Abend bereits Dietmar Lorenz, der die Kneipennacht gemeinsam mit Jörg "Brokken" Buxel organisiert hatte. "Wir hatten optimales Wetter, es war überall voll, besser kann's nicht sein", fasste Dietmar Lorenz zusammen. Auch die Gäste waren begeistert. Die Waltroperinnen Sybille und Ulla Hülsmann sowie Lydia Stolz aus Herne sind seit der ersten Kneipennacht dabei. Ihre Reise begann bei Riechmann und schon dort haben sie viele Bekannte getroffen - vor allem ehemalige Waltroper, die diesem Anlass mal wieder in die Stadt kämen, berichten sie. "Das ist ein guter Ausgangspunkt", sagt Sybille Hülsmann. Sie ist überzeugt: "Das ist hier wie ein kleines Parkfest".

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