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Der Schleusenpark von oben: In Rostbraun gut zu erkennen ist das neue Brücken-Bauwerk.

Nächster Termin festgelegt

WSA erklärt neuerliche Brücken-Verzögerung

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Waltrop - Eigentlich hätten laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) bereits am Montag die Arbeiten an der Hebewerksbrücke wieder aufgenommen werden sollen. Warum dieser Termin vom Stahlbauunternehmen aus Magdeburg erneut nicht eingehalten worden ist, erklärt auf Nachfrage unserer Redaktion WSA-Projektleiter Martin Ebbert.

Prüfingenieure des WSA hätten das vorgelegte Mängelbeseitigungskonzept des Stahlbauers geprüft und fristgerecht freigegeben, sodass einem Weiterbau am vergangenen Montag nichts im Wege stand. Allerdings, schildert Ebbert, sei die Freigabe mit einer Auflage erfolgt. „Es mussten noch Unterlagen nachgereicht werden“, so der Projektleiter. Unter anderem fehlten Ebbert zufolge Angaben zur Schweißfolge, die von Anfang an hätten mitgeliefert werden müssen. Die Nachlieferung dieser Unterlagen habe Stahlbau Magdeburg zum Anlass genommen, den Wiederaufnahmetermin der Arbeit um eine weitere Woche nach hinten zu schieben – auf den 1. Oktober. Seit Ende Dezember 2017 steht die Baustelle wegen diverser Baumängel und Streitigkeiten still.

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