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Schlange an der Kasse beim Parkfest.

Parkfest

Zwei Eingänge weniger?

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WALTROP - Das Thema Eintrittspreis fürs Parkfest sorgt in sozialen Netzwerken im Internet immer wieder neu für Diskussionen. Auch der Vorschlag, dass der Preis fürs Festivalbändchen im nächsten Jahr 14 Euro, für das Drei-Tages-Ticket mit Abrissen 16,50 Euro betragen soll, wird wieder eifrig debattiert.

Die einen meinen, das Parkfest werde immer teurer und dafür werde nichts Zusätzliches geboten. Die große Mehrheit der Kommentatoren ist aber der Ansicht, dass der Preis für das Gebotene immer noch sehr günstig sei. Der Haupt- und Finanzausschuss soll den neuen Eintrittspreisen in seiner Sitzung am Dienstag, 23. Oktober (17 Uhr, Rathaus), zustimmen. Begründet wird der Vorschlag, den Preis zu erhöhen, mit gestiegenen Kosten in praktisch allen Bereichen.

Neues Sicherheitskonzept nötig

Unterdessen arbeitet das Parkfest-Team weiter daran, dass zwei Eingänge zum Park im Bereich „Stadtgarten“, die kaum Besucher nutzen, im nächsten Jahr nicht mehr benötigt werden. „Wir brauchen diesmal ohnehin ein neues Sicherheitskonzept und werden versuchen, es so zu gestalten, dass man ohne die beiden Kassen auskommt“, sagt Marco Patruno vom Parkfest-Team. Denn Technik und Personal musste an den kaum genutzten Kassen doch vorgehalten werden – das ist ein unnötiger Kostenfaktor. Bisher nicht von Erfolg gekrönt waren die Bemühungen, ein Unternehmen zu finden, das Technik zum Automatisieren des Anlegens der Bändchen an der Kasse verleiht. „Wir wissen aber, dass es bei großen Festivals so etwas gibt“, sagt Patruno.

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