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Die Waltroper Zeitung sucht das Waltroper Wort des Jahres 2018.

Rückblick 2018

Das Waltroper Wort des Jahres

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WALTROP - Im vergangenen Jahr hat die Stadt so einige Themen immer wieder beschäftigt. Unter fünf Vorschlägen können Sie Ihren Favoriten wählen.

„Heißzeit“ ist das Wort des Jahres, das die Gesellschaft für deutsche Sprache für das Jahr 2018 ausgewählt hat. Auch in Waltrop gibt es zahlreiche Themen, über die, die Waltroper Zeitung immer wieder berichtet hat. Wir haben fünf Vorschläge für ein Wort des Jahres gesammelt. Einige davon stammen aus einer Umfrage im sozialen Netzwerk Facebook.

Unsere Top 5 Vorschläge

Das dort mit Abstand am häufigsten genannte Wort ist „Hebewerksbrücke“. Die „Brückenbauunfähigkeit“ nimmt kein Ende. Wenn überhaupt mal Arbeiter zu sehen waren, dann Schweißer ohne Lizenz. Dafür hat eine Nutzerin ein treffendes Wort: „Brückenelend“.

Doch auch die „Causa Gellert“, beschäftigte viele Waltroper. Die politische Auseinandersetzung um den Beratervertrag des Ex-Chefs des Ver- und Entsorgungsbetriebs, Dr. Michael Gellert, mit der Bürgermeisterin, Nicole Moenikes, ging am Ende aus wie das berühmte Hornberger Schießen. Immer wieder meldeten uns die Leser Geschichten über ihren „Post-Ärger“. Egal ob verschollene Briefe oder nicht geleerte Briefkästen, wir sind dem nachgegangen. Ebenfalls heiß diskutiert wurde die Einrichtung der „Hundeauslauffläche“. Ob und wo, sie eingerichtet werden kann, ist noch unklar. Im Stadtkern hat sich ebenfalls einiges getan. So ging das „Geschäftssterben“ weiter. Geschlossen hat der Creativladen und Eichten zieht sich mit seinem Geschäft aus der Innenstadt zurück.

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