Für manchen gefährlich: Das Pflaster auf der Rösterstraße.
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Für manchen gefährlich: Das Pflaster auf der Rösterstraße.

Rösterstraße

Quälerei auf dem Kopfsteinpflaster - Kranefoers Idee kommt gut an

  • Markus Weßling
    vonMarkus Weßling
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Schon mancher hat sich über das Kopfsteinpflaster der Rösterstraße geärgert. Ein Waltroper Geschäftsmann will Abhilfe schaffen - die Bürger begrüßen das.

  • Viele unserer Leser finden den Vorschlag von Walter Kranefoer gut.
  • Immer wieder kommt es auf dem Kopfsteinpflaster der Rösterstraße zu Stürzen.
  • Walter Kranefoer will Abhilfe schaffen, mit einem Streifen mit ebenem Untergrund.

    Update Donnerstag, 13. Februar, 13.20 Uhr:

      Reaktionen unserer Leser:

    Ulrike Korbmcher:

    „Den Vorschlag von Herrn Kranefoer begrüße ich sehr. Selbst ohne großes Handicap ist die Rösterstraße eine Herausforderung. Auch in anderen Städten findet man schon eine geebnete Fußgängerspur. Hoffentlich wird der Antrag positiv entschieden.

    Helmuth M. Kramer: „Ein Top- Vorschlag von Walter Kranefoer! Die Straße ist schon bei gutem Wetter eine Zumutung, von ihrem Zustand bei schlechtem Wetter ganz zu schweigen. Für Menschen, die eine Gehhilfe oder einen Rollator benötigen, ist sie schlicht unpassierbar. Kopfsteinpflaster sehen auf Fotos von Innenstädten mir historischer Bebauung toll aus. Für den Benutzer solcher Pflaster, zumal in diesem Zustand, sind sie aber weniger attraktiv. Passt zum Thema Attraktivität der Innenstadt.“
    Christa Eisenhauer: „Auf der Rösterstraße bin ich auch schon gestürzt und habe mich massiv verletzt. Wochenlang musste ich behandelt werden. Das war schmerzhaft. Auch ich kann nicht verstehen, dass diese altmodischen Kopfsteinpflaster so ungünstig und hervorstehend verlegt wurden und es keinen interessiert, dass das sturzgefährdend ist.“

    Das hatten wir zuvor berichtet: 


    Fleischermeister Kranefoer hat an der "Röster" seinen Betrieb. Und einen Lösungsvorschlag. Er wünscht sich, dass ein Streifen mit einem ebenen Untergrund angelegt wird – von der Fußgängerzone bis hinauf zu den Treppen in Richtung St.-Peter-Kirche. Den könnten dann auch Bürger nutzen, die mit dem Kopfsteinpflaster nicht zurechtkommen.

    Waltroper würde sich finanziell einbringen

    "Es geht mir nicht nur darum, dass meine Kunden profitieren, sondern alle, die zum Beispiel aus der Stadt sonntags zur Kirche laufen wollen“, sagt der Geschäftsmann. Und er wäre auch bereit, sich finanziell einzubringen. Als ehemaliger CDU-Fraktionsvorsitzender weiß Kranefoer natürlich auch, dass bei der Umsetzung einer solchen Idee der richtige formale Weg einzuhalten ist. So griff er jüngst zum Telefon, berichtete Stadtplaner Andreas Scheiba von seinem Plan. Was nun daraus wird, muss man abwarten. Vermutlich müsste es einen offiziellen Antrag geben, der dann in der Politik diskutiert wird. Aber jedenfalls ist das Thema jetzt erst einmal in der Welt.
  • Die CDU hat jetzt ihre Wahlkreis-Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt. Walter Kranefoer war auch da, strebt aber zurzeit kein Amt an. 

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