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Frank Schwabe will sich um Langendorf kümmern.

Fahrzeugbauer

Schwabe (SPD) will in Sachen Langendorf helfen - aber wie?  

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Der Widerstand gegen die Ansiedlung des Fahrzeugbauers Langendorf im "Dicken Dören"  bleibt auf Dortmunder Seite groß. Jetzt schaltet sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe ein. 

„Ich will gern mithelfen, die Akzeptanz für einen neuen Standort an der Grenze zu Dortmund zu erhöhen. Ich glaube, dass sich der Standort so entwickeln ließe, dass sowohl Anwohner- als auch Umweltanliegen Rechnung getragen werden kann,“  schreibt Schwabe. Wie konkret er helfen will, verrät er nicht. 

Verhält Moenikes sich klug?

Schwabe ist der für die Region zuständige Bundestagsabgeordnete. Er hatte sich bei Langendorf mit Geschäftsführer Dr. Klaus P. Strautmann und dem Betriebsratsvorsitzenden Thomas Distelkamp getroffen.  Bürgermeisterin Nicole Moenikes (CDU) war jüngst bei den Anwohnern in Groppenbruch, hatte aber deren Ärger über die Waltroper Pläne nicht abfangen können. In den Äußerungen der SPD schwingt der Vorwurf mit, Moenikes verhalte sich hinter den Kulissen gegenüber den Dortmundern in der Angelegenheit Langendorf nicht besonders klug.

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