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Erheblicher Wasserschaden im neuen Seniorenzentrum "Alte Berginspektion" der AWO.

Schwere Schäden in der "Alten Berginspektion" 

Neues AWO-Seniorenheim: Der Einzugstermin für die Bewohner ist ungewiss 

  • Markus Weßling
    vonMarkus Weßling
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Nach einem Wassereinbruch im neuen Seniorenzentrum "Alte Berginspektion"  hieß es, der neue Bewohner-Einzugstermin sei voraussichtlich im Februar. Das erscheint aber nun ungewiss. 

  • Er könne den Einzugstermin Februar "weder bestätigen noch dementieren", sagt der Einrichtungsleiter
  • Das rekrutierte Personal bleibt derweil an Bord.
  • Im November hatte es einen Wasserschaden gegeben.

    Update 17. Dezember: 

Darauf angesprochen, ob es dabei bleibe, dass im Februar die ersten Bewohner ins neue AWO-Seniorenzentrum an der Dortmunder Straße einziehen, sagte Einrichtungsleiter Thomas Zarkse gestern: „Das kann ich zurzeit weder bestätigen noch dementieren.“ Es scheint, als sei eher wahrscheinlich, dass sich der Termin noch weiter nach hinten verschiebt. Das rekrutierte Personal bleibt unterdessen an Bord. 

Das hatten nur zunächst berichtet: 

Der Bezugstermin fürs AWO-Seniorenzentrum an der Dortmunder Straße - die AWO investiert hier 15 Millionen Euro - muss wegen eines Wasserschadens erneut verschoben werden – voraussichtlich auf den 1. Februar 2020. Eigentlich hätten am 1. Dezember die ersten 30 Bewohner einziehen sollen. 

Thomas Zarske von der AWO zeigt den verschmorten Schaltschrank.

Erhebliche Schäden an der Elektrik

Im Keller des Seniorenzentrums-Neubaus hatte sich – wohl irgendwann im Laufe des Wochenendes – die Pressverbindung eines 40 Millimeter dicken Trinkwasserohres gelöst. Bis der Schaden im Laufe des Montags entdeckt wurde, stand das Kellergeschoss bereits 80 Zentimeter unter Wasser. Unter anderem wurden die Gebäudehauptverteilung, die Brandmeldeanlage und die Telefonanlage schwer beschädigt. 

Durch diese geplatzte Pressverbindung ist das Wasser ins Gebäude eingedrungen.

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