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Die Plakette (li.) an dem neuen Trinkwasserbrunnen im Norden Äthiopiens beweist es: Dank der Waltroper Unternehmen Gartenbau Grutsch und Borghaus Lebensräume konnte die Neven-Subotic-Stiftung für fließendes Wasser sorgen.

Neven-Subotic-Stiftung

Wie zwei Waltroper Unternehmer und 300 Freunde für sauberes Wasser in Äthiopien sorgten 

  • Martin Behr
    vonMartin Behr
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Manchmal ist es gar nicht so schwer, Gutes zu tun: Durch eine Party mit 300 Gästen in Waltrop konnte Fußball-Profi Neven Subotic einen Brunnen für 225 Menschen in Äthiopien bauen.

  • Zwei Waltroper Unternehmer hatten eine Charity-Gala organisiert.
  • Der Erlös ging an die Neven-Subotic-Stiftung.
  • Nun ist aus der Spende ein Brunnen geworden. 

Dank der Wohltätigkeits-Gala, die vor einiger Zeit in Waltrop stattfand, haben 225 Menschen in einem Dorf im Norden Äthiopiens jetzt Zugang zu sauberem Wasser. Rückblick:

Kabarettist Günna Knust kam nach Waltrop 

Die Party in der Halle von Gartenbau Grutsch in Unterlippe war ein Kracher. 300 gut gelaunte Menschen aus Waltrop und Umgebung waren gekommen. Ein großartiger Abend, der Großartiges ermöglicht hat.

Stolze 15.961 Euro waren zusammengekommen

Denn durch das Geld, das zusammengekommen war – stolze 15.961 Euro –, hat die Neven-Subotic-Stiftung einen neuen Brunnen gebaut. 225 Menschen haben jetzt Zugang zu sauberem Wasser. Möglich gemacht haben das in erster Linie die Waltroper Unternehmen Gartenbau Grutsch und Borghaus Lebensräume. Sie hatten die Spenden-Gala organisiert, Freunde und Geschäftspartner eingeladen und den Kontakt zur Neven-Subotic-Stiftung geknüpft.

Die Plakette (li.) an dem neuen Trinkwasserbrunnen im Norden Äthiopiens beweist es: Dank der Waltroper Unternehmen Gartenbau Grutsch und Borghaus Lebensräume konnte die Neven-Subotic-Stiftung für fließendes Wasser sorgen.

Nun ist der Projektbericht eingegangen 

Einige Monate sind seit der großen Feier verstrichen, nun haben sich Neven Subotic und Stiftungs-Mitarbeiterin Shari Malzahn mit dem Projektbericht bei ihnen gemeldet. „Gerade jetzt merken wir einmal mehr, wie sehr alles auf der Welt miteinander verbunden ist und wie wichtig der Zugang zu sauberem Wasser ist. Ohne euch hätten 225 Menschen momentan nicht die Möglichkeit, dem Virus die Stirn zu bieten.“ 

Ein Dank, den Christian Borghaus und Martin Grutsch stellvertretend auch für alle diejenigen entgegennehmen, die sich an der Charity-Veranstaltung mit einer Spende, mit Essen und Trinken beteiligt haben.

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