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Der Spurwerkturm ist ein beliebter Aussichtspunkt - hier verfolgten rund 600 Menschen die Mondfinsternis.

Zechenhalde

Auf der Suche nach dem Blutmond

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Waltrop - Dieses seltene Naturschauspiel wollten sich auch viele Waltroper nicht entgehen lassen: Gut 600 Bürger fanden sich am späten Samstagabend auf der Zechenhalde ein, um die Mondfinsternis vom höchsten Punkt Waltrops aus zu erleben.

Mit Fernglas und Spiegelreflexkamera waren viele Schaulustige ausgerüstet, einige hatten sich aufblasbare Sessel oder Picknick-Decken mitgebracht, um die laue Sommernacht so gemütlich wie möglich zu genießen. Auf dem von Künstler Jan Bormann gestalteten Spurwerkturm hatten sich zur Spitzenzeit gut 100 Menschen gleichzeitig versammelt, alle anderen hatten sich ihr Plätzchen auf der Halde gesucht. Gegen 22.40 Uhr war es dann endlich so weit: Ganz zaghaft zeigte sich langsam der Blutmond, kurz darauf war auch der Feuerplanet Mars zu sehen.

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