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Ein Mann findet eine Königspython im Mülleimer. 

Eine Woche nach Aufregung in Herne 

Mann findet Schlange in Mülleimer: Nun ist Besitzerin ermittelt - und die hat eine Erklärung parat

Wenige Tage nachdem eine Kobra in Herne für Aufregung gesorgt hatte, gab es nun einen erneuten Schlangen-Alarm. Ein Mann findet eine Würgeschlange im Mülleimer. 

Update 17.12 Uhr: Beim Müllwegbringen hat ein Mann eine Würgeschlange entdeckt. Die Polizei vermutete zunächst, dass die lebende Königspython im Mülleimer „entsorgt“ wurde und stellte Strafanzeige gegen den unbekannten „verantwortungslosen“ Halter. Am Dienstagmittag meldete sich jedoch die Besitzerin der Schlange bei der Polizei. 

Sie gehe nach dem Fund in der Nachbarschaft davon aus, dass die Königspython in ihren Hausmüll geschlängelt ist. Da sie ihren Abfall regelmäßig entsorge, müsse das darin unbemerkte Tier auf diesem Weg dann in die große Mülltonne geraten sein. Die ungiftige Würgeschlange, die eigentlich in den tropischen Regionen West- und Zentralafrikas heimisch ist, sollte laut Polizei an die Frau zurückgegeben werden.

Mann macht ungewöhnlichen Fund in Mülleimer: Nun ermittelt die Polizei 

Ursprungsartikel 13.19 Uhr: Ein Mann in Bönen (Nordrhein-Westfalen) hat beim Öffnen einer Hausmülltonne eine Würgeschlange entdeckt. Inmitten von Plastiktüten kauerte eine etwa einen Meter lange Königspython, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 30 Jahre alte Hausbewohner ging den Schilderungen zufolge auf Nummer sicher, schaute ein zweites Mal in die Tonne und machte von dem Fund am Montagabend ein Foto. Anschließend informierte er die Polizei.

Nach Schlangenfund in Herne: Mann findet Würgeschlange in Mülleimer 

Wie die ungiftige Würgeschlange, die in den tropischen Regionen West- und Zentralafrikas heimisch ist, in den Müll geriet, will die Polizei ermitteln. Nach dem Fund wurde Strafanzeige gegen den noch unbekannten Halter erlassen. Ein Schlangenexperte nahm das Reptil an sich und berichtete später, dass es sich aufgewärmt und gut erholt habe.

Zuvor hatte eine giftige Monokelkobra in Herne (Nordrhein-Westfalen) für Aufregung gesorgt. Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten für Tage ihre Wohnungen räumen müssen, bis die hochgiftige Schlange eingefangen wurde.

Norwegische Hundehalter haben Grund zur Sorge, denn dort ist möglicherweise eine tödliche Hundekrankheit ausgebrochen. Die Anzahl der Infizierten steigt rasant an.

dpa

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